Aktuelles

SP unterstützt Volksmotion für Quartiertreff im Oberfeld

Medienmitteilung

Die SP Ostermundigen setzt sich seit langem für Quartiertreffs ein und unterstützt die IG Lebendiges Oberfeld, die am Montag eine Volksmotion mit über 100 Unterschriften eingereicht hat:

Wir Anwohnerinnen und Anwohner des Oberfelds in Ostermundigen wünschen uns schon lange ein Quartierzentrum. Es soll allen Ostermundigerinnen und Ostermundigern offen stehen, sie sollen sich begegnen und sich kennenlernen können. Private und Vereine sollen das Quartierzentrum für ihre Aktivitäten nutzen können.

Die Gemeinde hat uns immer wieder vertröstet: Schon 1998 war auf dem San Siro ein Quartierzentrum vorgesehen. Nach langem hin und her wurde im Februar 2020 die Zentrumsfunktion aus der Überbauungsordnung San Siro gestrichen. Der Gemeinderat versprach, diese sei neu im Schützenhaus vorgesehen. Damit es nun endlich vorwärts geht, reichen wir eine Volksmotion ein.

Mit der Volksmotion verlangen wir, dass öffentliche Nutzungen im Bereich Oberfeld / SanSiro / Grube realisiert werden. Damit das nicht mehr auf die lange Bank geschoben wird, soll der Gemeinderat die nötigen Mittel im Finanzplan mit 1. Priorität aufnehmen und dem Grossen Gemeinderat ein entsprechendes Projekt vorlegen.

Mit der Unterstützung der SP Ostermundigen, die sich seit langem für dieses Anliegen einsetzt, sind innerhalb weniger Tage weit mehr als die nötigen 100 Unterschriften für die Volksmotion zusammengekommen.

Viele Bewohner*innen des Oberfelds und angrenzender Quartiere unterstützen die Motion. Sie wünschen sich einen Ort der Begegnung in ihrem Quartier.

Wir freuen uns, Sie am Montag bei der Einreichung zu sehen.

Für die IG Lebendiges Oberfeld und alle Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Volksmotion:
Sarah Aeschbacher und Christine Cavin

Lesen Sie auch den Artikel im Bund «Anwohner zielen aufs Schützenhaus»

Auswirkungen der Corona-Krise in Ostermundigen lindern

Medienmitteilung

Die Fraktion SP/Grüne/Gewerkschaften reicht an der ersten GGR-Sitzung nach dem Lockdown Vorstösse ein, um die Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern. Viele Menschen brauchen nun dringend Unterstützung, insbesondere Selbständigerwerbende, Armutsbetroffene, Schulabgängerinnen und Schulabgänger.

Bund und Kanton haben in der Krise rasch reagiert und helfen den Betroffenen der Corona-Krise mit verschiedenen Massnahmen. Aber einige fallen durch die Maschen. Die Gemeinden sind gefordert, diese Menschen jetzt zu unterstützen. Auch Ostermundigen muss handeln.

Viele Massnahmen lassen sich mit wenig Geld umsetzen, beispielsweise die unbürokratische Genehmigung zur Ausweitung der Aussenräume für Restaurationsbetriebe. Andere Massnahmen kosten zwar kurzfristig etwas, tragen aber langfristig dazu bei, Kosten zu sparen. Investitionen in die Integration in den Arbeitsmarkt lohnen sich immer: Für die Betroffenen, für die Wirtschaft und für die ganze Gemeinde.

Die SP Ostermundigen fordert den Gemeinderat mit Nachdruck auf, alles daran zu setzen, die Auswirkungen der Corona-Krise für die Ostermundigerinnen und Ostermundiger zu lindern.

Bettina Fredrich
Co-Fraktionspräsidentin SP/Grüne/Gewerkschaften

 

Sicheres #VelonetzJETZT !

Lokal

Das Velo bringt Ostermundigen voran

Ist es Ihnen auch aufgefallen? Im Corona-Lockdown sind viele aufs Velo umgestiegen. Die Velostrecken haben sich in der Schweiz fast verdreifacht! Und gemäss Umfragen wollen viele weiter radeln.

Wenn viel Velo gefahren wird, ist dies für alle gut. Velos sind leise, stinken nicht und brauchen wenig Platz. Zudem ist radeln gesund. Ärgerlich nur, dass man als Velofahrerin oder Velofahrer immer wieder auf brenzlige, teils richtig gefährliche Situationen stösst: Velostreifen, die plötzlich enden. Türen von parkierten Autos, die aufschwingen. Auch die vielen Kreisel sind gerade für Familien oder ältere Menschen auf dem Velo tückisch.

Ostermundigen mit seiner chronisch überlasteten Bernstrasse und den vollgestopften 10er-Bussen müsste das Velo mit allen Kräften fördern. Die Realität sieht anders aus. Auch wenn da und dort etwas geschehen ist, bei Investitionen ins Velonetz knausert Ostermundigen.

Die SP Ostermundigen möchte dies ändern und macht sich fürs Velo in und um Ostermundigen stark. Engagieren auch Sie sich für ein velofreundliches Ostermundigen!

Mitmachen ist einfach:

  1. Fotografieren Sie Ihre Velohürden in und um Ostermundigen
  2. Registrieren Sie sich bei bikeable.ch 
  3. Geben Sie Ihre Spots ein: Foto hochladen, kurz beschreiben, Ort auf Karte angeben, fertig
  4. Teilen Sie Ihre Spots über Facebook mit #VelonetzJETZT

Die SP Ostermundigen wird die gesammelten Velohürden in die Politik einbringen und mit Nachdruck ein sicheres Velonetz für alle fordern. Herzlichen Dank für Ihr Mitmachen!

Marcel Falk, SP-Kandidat für den Grossen Gemeinderat

Abfallentsorgung funktioniert trotz Corona

Artikel Bantigerpost

Dienstleistungen der Gemeinde stehen der Bevölkerung auch in einer "ausserordentlichen Lage" zur Verfügung, nicht nur via Homeoffice. Im Departement Tiefbau + Betriebe müssen z.B. die Mitarbeitenden des Werkhofs für die Abfallentsorgung trotz Epidemie im Dorf unterwegs sein.

"Bleiben Sie zuhause" hat zu einer Verdoppelung des anfallenden Hauskehrichts und mehr Reinigungsarbeiten im Dorf geführt. Diese Arbeit ist kein Schleck! Gummihandschuhe oder Hygienemasken liegen auf den Strassen und Trottoirs, Kehrichtsäcke werden nicht mehr zugeschnürt. Das Littering hat so zugenommen, dass der Gemeinderat einen Aufruf an die Bevölkerung richtet:

Zum Schutze der Bevölkerung und der Mitarbeitenden des Werkhofs, bitten wir sie, die Weisungen der Abfallentsorgung gemäss dem Abfuhrplan 2020 und dem Abfall-Führer der Gemeinde Ostermundigen zwingend einzuhalten.

Ich bedanke mich bei allen, die sich korrekt verhalten und weiterhin für ein sauberes Ostermundigen einsetzen. Ein spezieller Dank gilt jedoch allen Beteiligten des Abfallteams für den ausserordentlichen Einsatz während diesen schwierigen Zeiten!

Andy Thomann, Gemeinderat Tiefbau + Betriebe

Wahlen in Ostermundigen

Lokal

Die Wahlen werden derzeit überall vom Coronavirus überschattet. Davon lassen wir uns aber nicht entmutigen. In Ostermundigen haben wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten bereits nominiert und tauschen uns in Videokonferenzen aus. Die Fusion mit der Stadt Bern hat auch im Wahljahr höchste Priorität – es soll zusammen wachsen, was zusammen gehört.

Die gemeinsame Versammlung der SP Stadt Bern und der SP Ostermundigen im April konnte leider nicht durchgeführt werden. Das Coronavirus hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Leserinnen und Leser des RegioLinks können sich aber auch während des Lockdowns ein Bild zur positiven Entwicklung unserer Gemeinde Ostermundigen machen.

Ostermundigen wächst

Mit dem BäreTower entsteht in Ostermundigen bis 2022 das höchste bewohnte Hochhaus im Kanton Bern und ein neues zentrales Areal mit Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, einem Hotel, Restaurants und Mietwohnungen.. Das Hochhaus fand auch dank der SP eine Mehrheit. Es hat rund um den Bahnhof eine neue, positive Dynamik ausgelöst.

Ostermundigen investiert

Das Freibad Ostermundigen mit 50-m-Becken, Kinderplanschbecken, Sprunganlage, Breit-Rutschbahn und Terrassen-Restaurant mit Aussicht auf die Alpen wurde vor wenigen Jahren saniert. Wenn die Badi nicht gerade wegen Corona geschlossen ist, treffen wir dort oft Stadtberner Familien an.

Auch in Ostermundigen müssen Kindergärten saniert oder neu gebaut werden. Fünf neue Kindergärten und eine Tagesschule sind fertiggestellt, ein Kindergarten ist noch im Bau, sechs weitere folgen bis 2024. Um günstig und trotzdem qualitativ hochwertig zu bauen, wurden moderne Modulbauten aus Holz im Minergie-Standard erstellt.

Die SP hat sich immer für langfristige und nachhaltige Investitionen eingesetzt, die der ganzen Bevölkerung zugutekommen.

Ostermundigen wird ökologischer

Früher war im Oberfeld der Schiessplatz der Stadt Bern. In den letzten Jahren wurde ein grosser Teil überbaut. Die Wohnbaugenossenschaft Oberfeld zeichnet sich durch ökologische Holzbauweise, Energieeffizienz, Mobilität ohne Auto und Förderung der Gemeinschaft aus. Die SP setzt sich dafür ein, dass auch die noch nicht überbauten Teile des Oberfelds, sowie weitere neue Überbauungen möglichst nachhaltig und ökologisch werden, findet dafür aber nicht immer Mehrheiten.

Ostermundigen und Bern wachsen zusammen

Sie wachsen zusammen: Wörtlich, wenn man beispielsweise mit dem Bus von Bern nach Ostermundigen fährt. Wer weiss schon, wo die Gemeindegrenze genau verläuft? Aber auch im übertragenen Sinn: Ostermundigen ist dynamisch, die Bevölkerung wächst, es wird verdichtet gebaut. Ostermundigen ist urbaner geworden. Die Fusion ist der logische Schritt. Gemeinsam könnten wir kommende Herausforderungen besser meistern.

Gemeindewahlen 2020

Ostermundigen hat 18‘000 Einwohnerinnen und Einwohner. 2016 holte die SP zwei von sieben Gemeinderatssitzen und zusammen mit Grünen und Gewerkschaften 12 Sitze im 40-köpfigen Grossen Gemeinderat. 2020 wollen wir einen Gemeinderatssitz hinzugewinnen. Auf unserer Liste kandidieren die Bisherigen Andreas Thomann und Maya Weber Hadorn sowie Bettina Fredrich und Priska Zeyer, Co-Fraktionspräsidentinnen. Mit Bettina Fredrich sorgen wir zudem dafür, dass die Wählerinnen und Wähler auch beim Gemeindepräsidium eine Auswahl haben.

Kathrin Balmer, Präsidentin SP Ostermundigen

Als junger Mann Teil der Risikogruppe

Artikel Bantigerpost

Ich bin „Pesche“ Peter Buri. Ich werde bald 32. Seit meiner Geburt habe ich Muskeldystrophie Duchenne Typ 2, eine progressive Muskelerkrankung, ausgelöst von einem Gendefekt. Ich gehöre trotz gesundem Immunsystem zur sogenannten Risikogruppe. Ich wohne selbständig, bin aber aufgrund meiner Krankheit in meinem Alltag auf ein Assistenzteam angewiesen.

Meine Hobbys sind Musik, die mich jeden Tag begleitet und die ich sehr gerne live in Clubs und an Festivals zelebriere. Ich liebe Hockey: auf der Strasse mit den Nachbarskindern (ich als Rollstuhlfahrer), digital auf der PS4 mit meinen Freunden im Wohnzimmer, im TV oder im Stadion. Vieles davon wird für meinen Mitbewohner und mich dieses Jahr nicht möglich sein.

Die Coronavirus-Pandemie beschäftigt uns alle. Die Wirtschaft und die Bevölkerung leiden unter dem Lockdown und die Geduld schwindet. Ich hoffe trotzdem, dass die Lockerungen langsam über die Bühne gehen. Eine zweite Welle würde unser von der bürgerlichen Politik heruntergespartes Gesundheitssystem und das unterbezahlte Pflegepersonal überlasten. Mit den Schutzmassnahmen des BAG komme ich zurecht. Meine grosse Sorge ist im Moment aber, dass auch mein Assistenzteam betroffen sein könnte.

Deshalb braucht es jetzt die Solidarität aller und nach der Krise endlich bessere Löhne für das Pflegepersonal.

Peter Buri

Ein Hoch auf die Mütter

Artikel Bantigerpost

Seit gestern heisst es für die 1700 Schülerinnen und Schüler (inkl. Kindergärten) von Ostermundigen: die Schule ist wieder geöffnet.

Der Fernunterricht wurde die letzten Wochen mit grossem Engagement durchgeführt. Unsere Schulen waren vorbildlich unterwegs, das wurde regional auch wahrgenommen. Die Schulhäuser sind nun mit den entsprechenden Hygienemassnahmen aufgerüstet. Diese nicht zu unterschätzende Herausforderung meisterte die Gemeindeverwaltung bestens.

Auf die Normalität des Schulalltags freuten sich wohl auch die Mütter. Denn sind wir ehrlich: Wer hat die letzten Wochen den Alltag daheim geregelt? Bei Fragen im Fernunterricht geholfen? Wer ging einkaufen, auch für die älteren Nachbarn und die Grosseltern? Wer arbeitete daneben früh morgens oder am Abend spät im Homeoffice? Wer rief einen einsamen Onkel an? Wer bastelte Mandalas mit den Kleinen im Wald? Wer nervte sich ab den gelangweilten Teenies daheim? Primär die Mütter, die Frauen! Nicht immer, aber mehrheitlich.

Neben dem Pflegepersonal, der Ghüdercrew und den Logistiker*innen sind die Mütter die Heldinnen der Krise. Die unbezahlte Betreuungs- und Sorgearbeit muss als Teil unseres Wirtschaftssystems anerkannt werden. Dafür setzt sich die SP schon lange ein. 

Maya Weber Hadorn, SP-Gemeinderätin

Kitas sind systemrelevant

Artikel Bantigerpost

Das Corona Virus hat unseren Alltag derzeit fest im Griff. Das wirtschaftliche und öffentliche Leben steht praktisch still. Während einige um ihre Existenz bangen, arbeiten Pflegefachpersonen und Detailhandelsangestellte rund um die Uhr. Sie gewährleisten unsere Grundversorgung. Speziell gefordert sind derzeit auch Familien mit kleinen Kindern. Ein Grossteil der Eltern arbeitet nicht nur im Home Office, sondern betreut gleichzeitig auch die Kinder zu Hause.

Aber auch die Institutionen selbst stehen vor besonderen Herausforderungen. Sie erwirtschaften selbst in guten Zeiten keine Gewinne und haben kaum finanziellen Spielraum. Jetzt sind sie praktisch leer. Eltern, die derzeit nicht arbeiten, können ihre Kitabeiträge nur schlecht bezahlen. Die Familien sorgen sich um ihre Existenz. Gleichzeitig droht den Kitas die Schliessung. In einigen Monaten werden wir alle die Lehren aus dieser Krise ziehen. Eine zeigt sich bereits heute: Kitas sind systemrelevant. Ohne Kitas funktioniert weder unsere Wirtschaft noch die Gesellschaft. Sie gehören deshalb zum service public, genau wie Kindergärten oder Schulen.

Bettina Fredrich

Co-Präsidentin Fraktion SP / Grüne / Gewerkschaften

Die Krise als Chance?

Artikel Bantigerpost, Lokal

Die Bevölkerung hat sich mit grossem Applaus beim Pflegepersonal für den unermüdlichen Einsatz bei der Bewältigung der Corona Krise bedankt. Diese schweizweite Solidarität hat mich und ganz viele andere in der Pflege tätigen Personen sehr gefreut und Mut gemacht. Den grossen Dank gebe ich gerne weiter an andere Berufsgruppen, die in der jetzigen Situation Unmögliches möglich machen:An Kita-Mitarbeitende, VerkäuferInnen, Angestellte im Service Public und viele andere mehr. Trotzdem bleibt die Frage bestehen, was passiert, wenn die Krise ausgestanden ist. Nach dem Applaus und dem Lob für die Pflegenden muss sehr bald etwas Konkretes geschehen. Es geht um faire Löhne, um bessere Arbeitsbedingungen und um eine Ausbildungsoffensive im Pflegebereich, so wie es die vor 2 Jahren eingereichte Pflegeinitiative auf Bundesebene fordert. Hoffen wir, dass die Pflege nach dieser Krise endlich die Anerkennung bekommt, die sie verdient, und dass der Applaus nachhaltig etwas bewirkt. Die SP wird sich auch in Zukunft dafür einsetzen.

Priska Zeyer

Co-Fraktionspräsidentin SP / Grüne / Gewerkschaften und Co-Teamleitung Spitex Ostermundigen

Die Position der SP Ostermundigen zur Fusion mit der Stadt Bern

Lokal, Medienmitteilung

Die SP Ostermundigen ist überzeugt, dass eine Fusion von Bern und Ostermundigen neue Entwicklungsperspektiven für beide Gemeinden und die ganze Region bietet. Deshalb hat sie 2018 erfolgreich und mit grosser Resonanz die Diskussion darüber angestossen, zuerst mit einer Resolution an der Hauptversammlung vom 21. Februar 2018, dann mit einer überparteilichen Motion im Grossen Gemeinderat, welche am 23. August 2018 mit grossem Mehr überwiesen wurde. 

Mit der Veröffentlichung der Machbarkeitsstudie wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die Fakten liegen nun auf dem Tisch und ermöglichen eine breite Diskussion über die Vor- und Nachteile einer Fusion. Die SP Ostermundigen wird sich konstruktiv in der bis am 25. Mai 2020 dauernden Konsultation einbringen. Dabei liegt uns eine transparente und möglichst breite Diskussion am Herzen. Deshalb möchten wir an dieser Stelle bereits die wichtigsten Positionen ausführen: Position SP Ostermundigen.

Die detaillierte Stellungnahme der SP Ostermundigen erfolgt bis am 25. Mai 2020 und wird wiederum publiziert. Wir wünschen uns eine breite Diskussion von Ostermundigerinnen und Ostermundigern zu den Chancen und Risiken einer Fusion. 

Hier können Organisationen, aber auch Privatpersonen, online an der Konsultation von Kooperation Bern teilnehmen: https://www.kooperationbern.ch/partizipation-1.